Sonntag, 5. Februar 2012
Montag, 29. August 2011
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Freitag, 29. Mai 2009
Jetzt kommt es zum grossen Run auf die Billigkassen
Bisher war die Bereitschaft der Versicherten zum Kassenwechsel eher klein. Der Prämienschock dürfte aber den Billigkassen massiven Zulauf bescheren - und neue Probleme verursachen.
Auf Anfang 2009 wechselten rund 10 Prozent oder gut 700'000 Versicherte ihre Krankenkasse. Dies bei einem durchschnittlichen Prämienanstieg von 2,6 Prozent. Fürs nächste Jahr drohen nun massiv höhere Prämienaufschläge von bis zu 20 Prozent. Dies wird die Wechselbereitschaft erheblich erhöhen. Denn der Versicherte kann mit einem Kassenwechsel im Einzelfall über 100 Franken pro Monat sparen - selbst wenn er kein alternatives Versicherungsmodell oder eine höhere Franchise wählt.
Laut dem Krankenkassen-Verband Santésuisse dürften die Prämienunterschiede 2010 sogar noch grösser werden. Die Kassen sehen daher dem Herbst besorgt entgegen, wie Santésuisse-Sprecher Felix Schneuwly sagt. «Wir rechnen angesichts der massiven Aufschläge damit, dass auch Versicherte die Kasse wechseln, für die das bisher kein Thema war.»
«Ein gefährliches Spiel»
Für die Krankenkassen erhöht eine grosse Zahl von Wechseln die zurzeit ohnehin schon grosse Unsicherheit bei der Prämienfestsetzung. Wechselt nämlich ein Versicherter, bleiben die Reserven bei der alten Kasse. Die neue muss bei einem Mitgliedergewinn die entsprechenden Reserven erst aufbauen. Die dazu nötige Prämienerhöhung kann sie aber erst 2011 vornehmen, weil sie bei der Festsetzung der Prämien für 2010 noch nicht weiss, wie viele Mitglieder sie dazu gewinnt. Zudem haben einige Kassen in den letzten Jahren ihre Reserven nicht dem gewachsenen Mitgliederbestand angepasst, weil sie ihren Wettbewerbsvorteil der tiefen Prämien nicht einbüssen wollten. Das brachte einige Kassen bereits in Schieflage. «Das ist ein gefährliches Spiel», sagt Schneuwly.
Auch für Kassen, die Abgänge erlejavascript:void(0)iden, kann sich die Lage verschärfen. Da meist gute Risiken (gesunde Versicherte) wechseln, bleiben für diese Kassen die Gesundheitskosten all ihrer Versicherten etwa gleich, während das Total der Prämieneinnahmen sinkt. Schneuwly verweist darauf, dass deshalb einzelne Kassen 2008 einen Verlust erlitten, obwohl sich ihre Reserven erhöhten.
Positiv sieht Richard Eisler, Geschäftsführer des Internetvergleichsdienstes Comparis, die zu erwartenden Kassenwechsel. Die Möglichkeit, zur Konkurrenz abzuwandern, zwinge die Kassen zu Effizienz und biete dem Einzelnen eine Sparmöglichkeit. Würden alle Versicherten zur billigsten Kasse wechseln, beliefe sich das Sparpotenzial auf mehrere Milliarden Franken. Allerdings nur theoretisch. In der Realität würde das System kollabieren, denn die Prämieneinnahmen würden die Gesundheitskosten bei weitem nicht mehr decken.
Im dümmsten Moment
Auch wenn einzelne Versicherte den Prämienschock durch einen Kassenwechsel dämpfen können, kommen die massiven Prämienerhöhungen aus konjunkturpolitischer Sicht im dümmsten Moment. Denn die steigende Arbeitslosigkeit lässt ohnehin schon eine starke Konsumbremse erwarten.
Jochen Hartwig von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) glaubt zwar, dass die Prämien weniger stark steigen werden als von den Behörden verkündet. Dennoch stellt sich die Frage: Soll der Staat den Prämienschub stärker abfedern? Hartwig meint Ja: Vor allem für Schlechtverdiener - die ihren Konsum nach einem Prämienschub besonders stark einschränken müssten - wäre ein stärkerer Ausbau der Prämienverbilligung aus konjunkturpolitischer Sicht empfehlenswert.
Dies könnte Bestandteil eines allfälligen dritten Konjunkturprogramms sein. Der Bundesrat will im Juni darüber entscheiden. Weil Tiefverdiener weniger sparen können, brächte ein zusätzlicher staatlicher Geldsegen für sie den grössten Zusatzkonsum pro Steuerfranken. Konjunkturpolitisch entspräche eine zusätzliche Prämienverbilligung für ärmere Haushalte damit dem Lehrbuch. Gesundheitspolitisch sieht es anders aus: Je stärker der Staat Prämienerhöhungen sogleich durch Subventionen abfedert, desto weniger wird sich der Reformwille durchsetzen.
Auf Anfang 2009 wechselten rund 10 Prozent oder gut 700'000 Versicherte ihre Krankenkasse. Dies bei einem durchschnittlichen Prämienanstieg von 2,6 Prozent. Fürs nächste Jahr drohen nun massiv höhere Prämienaufschläge von bis zu 20 Prozent. Dies wird die Wechselbereitschaft erheblich erhöhen. Denn der Versicherte kann mit einem Kassenwechsel im Einzelfall über 100 Franken pro Monat sparen - selbst wenn er kein alternatives Versicherungsmodell oder eine höhere Franchise wählt.
Laut dem Krankenkassen-Verband Santésuisse dürften die Prämienunterschiede 2010 sogar noch grösser werden. Die Kassen sehen daher dem Herbst besorgt entgegen, wie Santésuisse-Sprecher Felix Schneuwly sagt. «Wir rechnen angesichts der massiven Aufschläge damit, dass auch Versicherte die Kasse wechseln, für die das bisher kein Thema war.»
«Ein gefährliches Spiel»
Für die Krankenkassen erhöht eine grosse Zahl von Wechseln die zurzeit ohnehin schon grosse Unsicherheit bei der Prämienfestsetzung. Wechselt nämlich ein Versicherter, bleiben die Reserven bei der alten Kasse. Die neue muss bei einem Mitgliedergewinn die entsprechenden Reserven erst aufbauen. Die dazu nötige Prämienerhöhung kann sie aber erst 2011 vornehmen, weil sie bei der Festsetzung der Prämien für 2010 noch nicht weiss, wie viele Mitglieder sie dazu gewinnt. Zudem haben einige Kassen in den letzten Jahren ihre Reserven nicht dem gewachsenen Mitgliederbestand angepasst, weil sie ihren Wettbewerbsvorteil der tiefen Prämien nicht einbüssen wollten. Das brachte einige Kassen bereits in Schieflage. «Das ist ein gefährliches Spiel», sagt Schneuwly.
Auch für Kassen, die Abgänge erlejavascript:void(0)iden, kann sich die Lage verschärfen. Da meist gute Risiken (gesunde Versicherte) wechseln, bleiben für diese Kassen die Gesundheitskosten all ihrer Versicherten etwa gleich, während das Total der Prämieneinnahmen sinkt. Schneuwly verweist darauf, dass deshalb einzelne Kassen 2008 einen Verlust erlitten, obwohl sich ihre Reserven erhöhten.
Positiv sieht Richard Eisler, Geschäftsführer des Internetvergleichsdienstes Comparis, die zu erwartenden Kassenwechsel. Die Möglichkeit, zur Konkurrenz abzuwandern, zwinge die Kassen zu Effizienz und biete dem Einzelnen eine Sparmöglichkeit. Würden alle Versicherten zur billigsten Kasse wechseln, beliefe sich das Sparpotenzial auf mehrere Milliarden Franken. Allerdings nur theoretisch. In der Realität würde das System kollabieren, denn die Prämieneinnahmen würden die Gesundheitskosten bei weitem nicht mehr decken.
Im dümmsten Moment
Auch wenn einzelne Versicherte den Prämienschock durch einen Kassenwechsel dämpfen können, kommen die massiven Prämienerhöhungen aus konjunkturpolitischer Sicht im dümmsten Moment. Denn die steigende Arbeitslosigkeit lässt ohnehin schon eine starke Konsumbremse erwarten.
Jochen Hartwig von der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) glaubt zwar, dass die Prämien weniger stark steigen werden als von den Behörden verkündet. Dennoch stellt sich die Frage: Soll der Staat den Prämienschub stärker abfedern? Hartwig meint Ja: Vor allem für Schlechtverdiener - die ihren Konsum nach einem Prämienschub besonders stark einschränken müssten - wäre ein stärkerer Ausbau der Prämienverbilligung aus konjunkturpolitischer Sicht empfehlenswert.
Dies könnte Bestandteil eines allfälligen dritten Konjunkturprogramms sein. Der Bundesrat will im Juni darüber entscheiden. Weil Tiefverdiener weniger sparen können, brächte ein zusätzlicher staatlicher Geldsegen für sie den grössten Zusatzkonsum pro Steuerfranken. Konjunkturpolitisch entspräche eine zusätzliche Prämienverbilligung für ärmere Haushalte damit dem Lehrbuch. Gesundheitspolitisch sieht es anders aus: Je stärker der Staat Prämienerhöhungen sogleich durch Subventionen abfedert, desto weniger wird sich der Reformwille durchsetzen.
Prämienverbilligung
Wir haben diese Woche unsere Prämienverbilligung erhalten und erhalten sagenhafte 3000.-Fr von der Ausgleichskasse an die Krankenkasse bezahlt. Die Krankenkasse erhält leider das Geld (anscheinend darf Sie es erst Ende Jahr auszahlen) Wir erhalten aber wenigsten die bisher bezahlten Prämien zurück.
Montag, 25. Mai 2009
Job als freier Versicherungsagent
Mein neuer Job als freier Versicherungsagent finde ich wirklich toll. Er bietet mir zusätzliche Möglichkeiten ein sog. Kundenportofolio aufzubauen. Bis jetzt zähle ich 6 Personen dazu doch es werden auf jeden Fall mehr.
Freitag, 21. November 2008
Mein Krankenkassenwechsel
Ich war neulich in der Sihlpost in Zürich und dort war eine nette Gruppe von Versicherungsvertretern, von der Groupe Mutuel. Also habe ich Sie angesprochen und einen Termin vereinbart für eine Offerte und einen Versicherungswechsel. Gleichzeitig habe ich auch mit Sana24 einen Termin vereinbart. Der Versicherungsvertreter von Sana24 am Telefon war ziemlich barsch und ist nicht mal erschienen. Da habe ich also das Angebot von der Groupe Mutuel angenommen. 148.-Fr pro Monat Prämie bei Philos, stattt 298.-Fr bei CSS. 150.-Fr pro Monat oder 1800.-Fr gespart. Bin aber bei der Franchise von 300 auf 1500 gestiegen, aber ich gehe sowieso nie zum Arzt, hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich habe auch gleich noch gefragt, ob ich für eine Vermittlung von Neukunden eine Provision erhalte Herr De Bernardis hat mir vorgeschlagen, dies am besten mit seinem Chef zu besprechen der diesen Freitag bei der Sihlpost vorbeischaut. Gesagt getan. Leider ist gerade bald die Krankenkasse-Saison vorbei doch kurz vor Jahresende steht bereits die Säule 3a vor der Tür. Um von Steuervergünstigungen zu profitieren ist also noch mehr als ein Monat Zeit Insbesondere für Selbstständige ist dies relevant oder, Personen die planen sich Selbständig zu machen oder ein Eigenheim zu erwerben. Auch junge Familien sollten sich Gedanken machen und sich eventuell gegen Todesfall versichern.
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